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	<title>pøpsicle &#187; Presse</title>
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		<title>Artikel in der Frankfurter Rundschau</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 20:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frankfurter Rundschau hat einen netten Artikel zum morgigen Konzert im Nachtleben: (&#8230;) Popsicle dagegen sind so Jungs, die es lange gern mit der eisern erhobenen Faust (auch inklusive gestrecktem Mittelfinger) hielten. Rock schreibt sich mit R wie Revolution. Das ist nat&#252;rlich nie falsch, f&#252;hrt aber in aller Regel zur Stagnation. Nicht im Fall von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Frankfurter Rundschau hat einen <a href="http://fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=2208479&amp;">netten Artikel</a> zum <a href="http://www.mainova-heimspiel.de/files/97_1528.jsp">morgigen Konzert</a> <a href="http://www.popsicle.de/2009/11/popsicle-myris-nachtleben-frankfurt-17-01-2010/">im Nachtleben</a>:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) Popsicle dagegen sind so Jungs, die es lange gern mit der eisern erhobenen Faust (auch inklusive gestrecktem Mittelfinger) hielten. Rock schreibt sich mit R wie Revolution. Das ist nat&uuml;rlich nie falsch, f&uuml;hrt aber in aller Regel zur Stagnation. Nicht im Fall von Popsicle. Die Band hat sich beachtlich gemausert &#8211; oder wie das in typischer Musikjourno-Schreibe hei&szlig;t: &#8220;&#8230;mit Einfl&uuml;ssen aus der Singer/Songwriter-Tradition&#8221;.</p>
<h3>Spannende Geschichten</h3>
<p>Keine Angst, das bedeutet nicht, dass Popsicle R&auml;ucherst&auml;bchen anz&uuml;nden, das Haar herunterlassen und die Akustikklampfe sanft maltraitieren. Iwo. Die Band l&auml;sst schlicht nur Melodien ihren Raum, stimmt Soli fein ab und erz&auml;hlt verbal wie nonverbal spannende Geschichten. Wer sie beispielsweise im Sommer am Museumsufer h&ouml;rte, der wusste sp&auml;testens da: Die kann man zu jeder Baggerseeparty (auch zu denen &Uuml;40) einladen und wird genau das richtige damit tun. F&uuml;r den freudigen Ablauf, den zarten Kuss, das melancholische Verebben, f&uuml;r den zufriedenen Weg nach hause. Und f&uuml;r das anspruchsvolle, aber nie &uuml;berbeanspruchende Zuh&ouml;ren. Wo sie sich dann wieder mit Myris treffen. (&#8230;)</p>
<p>- <a href="http://fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=2208479&amp;">Mainova Heimspiel: Myris &amp; Popsicle, fein &amp; schlau</a></p></blockquote>
<p>Na, das motiviert doch noch mal ordentlich! :-)</p>
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		<title>Die Frankfurter Neue Presse war zu Besuch</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 11:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit hatten wir Besuch im Proberaum und nun gibt es das Ergebnis in der FNP zu lesen: (&#8230;) sondern weil Popsicle einfach ein sch&#246;nes Wort ist, findet sie, und es steckt die Silbe «Pop» darin. Aber «Popsicle» (&#8230;) sind solche Wortspielchen nicht so wichtig, sie wollen vor allem eins: gute Songs machen (&#8230;) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Vor einiger Zeit hatten wir Besuch im Proberaum und nun gibt es das Ergebnis in der FNP zu lesen:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) sondern weil Popsicle einfach ein sch&ouml;nes Wort ist, findet sie, und es steckt die Silbe «Pop» darin. Aber «Popsicle» (&#8230;) sind solche Wortspielchen nicht so wichtig, sie wollen vor allem eins: gute Songs machen (&#8230;) Allen voran freut sich Franz, beim n&auml;chsten Auftritt seiner (derzeit rauen Stimme) freien Lauf zu lassen. Die Texte stammen &uuml;brigens alle aus seiner Feder. «Seit einem Konzert gibt es den Gag, dass die meisten Lieder von Trennung handeln», schmunzelt der Frankfurter vietnamesischer Abstammung. «Das stimmt aber nicht. Sie handeln von teils schwierigen Lebenssituationen wie zum Beispiel Trennungen und anderen Krisen.» Der wieder aufgelegte «Popsicle»-Klassiker «Words Like Bombs» &uuml;bersetzt Beziehungsstreitigkeiten in milit&auml;rische Metaphern. «Disintegration» kann man als Trennungssong verstehen, aber es geht um Zeiten im Leben, in denen alles zusammenbricht, letztlich um den Kampf mit sich selbst. Au&szlig;erdem merkt der Zuh&ouml;rer den Texten den anglophilen Hang wenn nicht der gesamten Band, so zumindest des Texters, deutlich an. Deutsch zu singen kann Franz sich nicht vorstellen, weil «ich finde, dass die englische Sprache vom Rhythmus her f&uuml;r Rock ’n’ Roll einfach besser geeignet ist.» Und schlie&szlig;lich muss ja der Slogan erf&uuml;llt werden: «We are, therefore we rock».(&#8230;)</p></blockquote>
<p>- <a href="http://www.fnp.de/fnp/themen/jugend/5rmn01.c.4398272.de/rmn01.c.5223980.de.htm">FNP-Artikel vom 13.10.2008</a></p>
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