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	<title>pøpsicle &#187; Presse</title>
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	<description>We are therefore we rock.</description>
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		<title>Any News is Good News</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 08:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
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		<category><![CDATA[FrankfurterRundschau]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frankfurter Rundschau schreibt &#252;ber unser Konzert im Nachtleben am Sonntag, kein Aprilscherz: (…) die Nachtlebenmacher haben bislang in einer beeindruckenden Strecke bewiesen, dass diejenigen, die dort auf die B&#252;hne treten, immer eines haben m&#252;ssen und haben &#8211; Freude am gemeinsamen Musizieren. Auch jenen rebellischen Schalk irgendwo zwischen Mund- und Augenwinkel, jenes kleine gewisse Etwas, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Frankfurter Rundschau schreibt &uuml;ber <a title="pøpsicle Live: 03.04.2011 – Nachtleben Frankfurt" href="http://www.popsicle.de/2011/01/popsicle-live-03-04-2011-nachtleben-frankfurt/">unser Konzert im Nachtleben am Sonntag</a>, kein Aprilscherz:</p>
<blockquote><p>(…) die Nachtlebenmacher haben bislang in einer beeindruckenden Strecke bewiesen, dass diejenigen, die dort auf die B&uuml;hne treten, immer eines haben m&uuml;ssen und haben &#8211; Freude am gemeinsamen Musizieren. Auch jenen rebellischen Schalk irgendwo zwischen Mund- und Augenwinkel, jenes kleine gewisse Etwas, das einen bef&auml;llt, wenn man eine Rockgitarre sieht, die ja f&uuml;r ein gro&szlig;es &#8220;Nein&#8221; gegen&uuml;ber den Altvorderen und ein noch gr&ouml;&szlig;eres &#8220;Es geht auch anders&#8221; steht.</p>
<p>Am Sonntag werden wieder mal zwei Gruppierungen im Nachtleben auftreten, die obige Definition astrein vorleben: Last Jeton aus Offenbach und &uuml;berall sowie die Frankfurter von Popsicle (mit neuem Drummer!). Sie eint wohl f&uuml;r den Doppelgig ihr Faible f&uuml;r die auch mal h&auml;rteren Gangarten (was man fr&uuml;her, sehr viel fr&uuml;her Independent nannte, als das noch was bedeutete), sind aber auch dem Melodi&ouml;sen und Eing&auml;ngigen nicht abgeneigt. Also was f&uuml;r jeden, und das muss nicht das Schlechteste sein.</p>
<p>Nun sollte gerade ein solches Konzert f&uuml;r seine maximale Wirkung auf den Einzelnen am besten ein Zufallstreffer sein: &#8220;Hey, lass uns doch mal im Nachtleben schauen, was so l&auml;uft&#8230; H&ouml;, geil, noch&#8217;n Bier und ihr da oben auf der B&uuml;hne, spielt ma ruhig weiter&#8230;&#8221;<br />
Ergo w&uuml;rde sich jetzt diese Ank&uuml;ndigung hier quasi verbieten. Aber wenn dann kein Schwein hingehen w&uuml;rde&#8230; Neenee, da machen wir dann doch mal lieber etwas Promotion und sagen: Nat&uuml;rlich k&ouml;nnt ihr Sonntagabend mit dem Tatort verbringen oder euch innerlich auf die n&auml;chste Malochewoche vorbereiten, aber ihr k&ouml;nnt auch den Teufel tun und euch in die Nacht st&uuml;rzen. Mit der Musik von Popsicle und Last Jeton.</p></blockquote>
<p>- <a title="Frankfurter Rundschau am 1. April 2011" href="http://www.fr-online.de/frankfurt/freizeittipps/in-die-nacht/-/1474298/8289902/-/index.html">Frankfurter Rundschau, 1. April 2011</a></p>
<p><a href="http://www.popsicle.de/cms/wp-content/uploads/2011/04/110401_FR1.jpg"><img src="http://www.popsicle.de/cms/wp-content/uploads/2011/04/110401_FR1.jpg" alt="" title="110401_FR" width="413" height="361" class="aligncenter size-full wp-image-589" /></a><br />
Direkt &uuml;ber Lady Gaga&#8230; das kann man so stehen lassen.</p>
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		<title>Artikel in der Frankfurter Rundschau</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 20:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Frankfurter Rundschau hat einen netten Artikel zum morgigen Konzert im Nachtleben: (&#8230;) Popsicle dagegen sind so Jungs, die es lange gern mit der eisern erhobenen Faust (auch inklusive gestrecktem Mittelfinger) hielten. Rock schreibt sich mit R wie Revolution. Das ist nat&#252;rlich nie falsch, f&#252;hrt aber in aller Regel zur Stagnation. Nicht im Fall von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Die Frankfurter Rundschau hat einen <a href="http://fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=2208479&amp;">netten Artikel</a> zum <a href="http://www.mainova-heimspiel.de/files/97_1528.jsp">morgigen Konzert</a> <a href="http://www.popsicle.de/2009/11/popsicle-myris-nachtleben-frankfurt-17-01-2010/">im Nachtleben</a>:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) Popsicle dagegen sind so Jungs, die es lange gern mit der eisern erhobenen Faust (auch inklusive gestrecktem Mittelfinger) hielten. Rock schreibt sich mit R wie Revolution. Das ist nat&uuml;rlich nie falsch, f&uuml;hrt aber in aller Regel zur Stagnation. Nicht im Fall von Popsicle. Die Band hat sich beachtlich gemausert &#8211; oder wie das in typischer Musikjourno-Schreibe hei&szlig;t: &#8220;&#8230;mit Einfl&uuml;ssen aus der Singer/Songwriter-Tradition&#8221;.</p>
<h3>Spannende Geschichten</h3>
<p>Keine Angst, das bedeutet nicht, dass Popsicle R&auml;ucherst&auml;bchen anz&uuml;nden, das Haar herunterlassen und die Akustikklampfe sanft maltraitieren. Iwo. Die Band l&auml;sst schlicht nur Melodien ihren Raum, stimmt Soli fein ab und erz&auml;hlt verbal wie nonverbal spannende Geschichten. Wer sie beispielsweise im Sommer am Museumsufer h&ouml;rte, der wusste sp&auml;testens da: Die kann man zu jeder Baggerseeparty (auch zu denen &Uuml;40) einladen und wird genau das richtige damit tun. F&uuml;r den freudigen Ablauf, den zarten Kuss, das melancholische Verebben, f&uuml;r den zufriedenen Weg nach hause. Und f&uuml;r das anspruchsvolle, aber nie &uuml;berbeanspruchende Zuh&ouml;ren. Wo sie sich dann wieder mit Myris treffen. (&#8230;)</p>
<p>- <a href="http://fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/frankfurt/?em_cnt=2208479&amp;">Mainova Heimspiel: Myris &amp; Popsicle, fein &amp; schlau</a></p></blockquote>
<p>Na, das motiviert doch noch mal ordentlich! :-)</p>
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		<title>College-Rock mit anglophilem Hang</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 07:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tom</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurter Neue Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Stefanie Wehr In den USA wei&#223; jedes Kind, was Popsicle ist: Eis am Stiel, oder vielmehr: buntes Wassereis in Plastik. Die Band hat sich nat&#252;rlich nicht nach dem Wassereis benannt, sondern weil Popsicle einfach ein sch&#246;nes Wort ist, findet sie, und es steckt die Silbe «Pop» darin. Aber «Popsicle» – das sind Franz Cong [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	Von Stefanie Wehr</p>
<blockquote><p>In den USA wei&szlig; jedes Kind, was Popsicle ist: Eis am Stiel, oder vielmehr: buntes Wassereis in Plastik. Die Band hat sich nat&uuml;rlich nicht nach dem Wassereis benannt, sondern weil Popsicle einfach ein sch&ouml;nes Wort ist, findet sie, und es steckt die Silbe «Pop» darin. Aber «Popsicle» – das sind Franz Cong Bùi (39), Tom Arnold (41), Roland Kessler (37) und Konstantin Pilic (29) – sind solche Wortspielchen nicht so wichtig, sie wollen vor allem eins: gute Songs machen. Daf&uuml;r haben die vier einiges an Zeit investiert. Seit Anfang des Jahres wird so gut wie jede Woche geprobt, ob zu zweit, zu dritt oder zu viert. Denn es gilt, das gesamte Repertoire von Grund auf zu erneuern und zu erweitern.</p>
<p>Denn: «Popsicle» ist nicht etwa seit der Gr&uuml;ndung vor acht Jahren gemeinsam vor sich hingealtert. Nein, die Band hat sich diverse Male neu formiert und dadurch verj&uuml;ngt. Ersteres haben sie &ouml;fter als Fluch betrachtet, Letzteres sehen sie mittlerweile als Chance. Denn: «Durch neue Mitspieler gewinnen die alten Songs an Qualit&auml;t», findet Tom.</p>
<p>Doch g&auml;be es den harten Kern nicht, bestehend aus S&auml;nger Franz und E-Gitarrist Tom, wer wei&szlig;, «Popsicle» w&auml;ren vielleicht schon aus dem Ged&auml;chtnis der Frankfurter Rock-Szene verschwunden. Zuerst wurde die Bassistin schwanger, dann stieg der Schlagzeuger aus. Nach nun zweieinhalbj&auml;hriger Pause traten zuerst Konstantin, der Schlagzeuger, dann Roland – &uuml;ber das Rock-Forum auf dem Business-Netzwerk Xing – hinzu. Nun sind «Popsicle» wieder ein vollst&auml;ndiges Quartett.</p>
<p>Der letzte Auftritt liegt vier Jahre zur&uuml;ck. Dass man sich wieder an sie erinnert, daf&uuml;r wird die Band in den kommenden Monaten sorgen. «Wir wollen vor allem endlich wieder &ouml;fter live spielen», sagt Gitarrist Tom, «weil das am meisten Spa&szlig; macht und die beste Methode ist, um Feedback zu bekommen.»</p>
<p>Im Proberaum in Alt-Heddernheim h&auml;ngt die Playlist an der Wand. Klassiker wie «Words Like Bombs» und «Yearning» spielen die vier genauso wie neuere Songs. Und die alten Coverversionen von «Weezer» («Say it ain’t so») und Buffalo Tom («Taillights Fade»). Wie die Titel schon andeuten: «Popsicle» verstehen sich als College-Rock-Band. Die Schubladenfrage beantworten sie aber so wenig gerne wie die meisten Bands, man einigt sich zus&auml;tzlich auf «Indie-Alternative». Allen voran freut sich Franz, beim n&auml;chsten Auftritt seiner (derzeit rauen Stimme) freien Lauf zu lassen. Die Texte stammen &uuml;brigens alle aus seiner Feder. «Seit einem Konzert gibt es den Gag, dass die meisten Lieder von Trennung handeln», schmunzelt der Frankfurter vietnamesischer Abstammung. «Das stimmt aber nicht. Sie handeln von teils schwierigen Lebenssituationen wie zum Beispiel Trennungen und anderen Krisen.» Der wieder aufgelegte «Popsicle»-Klassiker «Words Like Bombs» &uuml;bersetzt Beziehungsstreitigkeiten in milit&auml;rische Metaphern. «Disintegration» kann man als Trennungssong verstehen, aber es geht um Zeiten im Leben, in denen alles zusammenbricht, letztlich um den Kampf mit sich selbst. Au&szlig;erdem merkt der Zuh&ouml;rer den Texten den anglophilen Hang wenn nicht der gesamten Band, so zumindest des Texters, deutlich an. Deutsch zu singen kann Franz sich nicht vorstellen, weil «ich finde, dass die englische Sprache vom Rhythmus her f&uuml;r Rock ’n’ Roll einfach besser geeignet ist.» Und schlie&szlig;lich muss ja der Slogan erf&uuml;llt werden: «We are, therefore we rock». Zu sehen sind sie am 17. Oktober zusammen mit «Point Counter Point» in der Musikhalle Portstra&szlig;e in Oberursel. Wer mehr &uuml;ber «Popsicle» erfahren will, schaue unter http://www.popsicle.de und http://myspace.com/popsicleband.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.fnp.de/fnp/themen/jugend/5rmn01.c.4398272.de/rmn01.c.5223980.de.htm">Frankfurter Neue Presse &#8211; 13.10.2008</a></p>
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